GrenZen

4 the 3rd 2 avoid the 4th

Dank

Liebe Angela!


So dürfen wir Dich ansprechen.

Denn obwohl Du keine eigenen Kinder hast, bist Du Mutter.

Unsere Mutter. Nationalmutter.

16 Jahr Kanzlerschaft haben uns zusammengeschweißt.

Haben unser Land gestärkt. Und Europa, ja die Welt sicherer gemacht.

Eine Erfolgsgeschichte – für Dich und unser Land…

Die beinahe nicht stattgefunden hätte…

Und die auch unterwegs hätte scheitern können…

Vielleicht hättest Du sogar Ruhm ernten können, wie einst Mahatma Gandhi oder Einstein als Person of the Year…

Ob Menschen Geschichte machen oder die Umstände dafür sorgendas dann passiert – egal wer

llige Abkehr von ihrer bisherigen Atom- bzw. Energiepolitik: Zunächst verkündete die Bundesregierung ein dreimonatiges Atom-Moratorium für die sieben ältesten deutschen Atomkraftwerke sowie für das Kernkraftwerk Krümmel; kurz darauf setzte sie zwei Expertenkommissionen ein, um ihren beschleunigten Atomausstieg zu rechtfertigen bzw. legitimieren.

nnere Sicherheit

In einem von der CSU in Auftrag gegebenen Gutachten vom Januar 2016 stellte der Jurist und ehemalige Bundesverfassungsrichter Udo Di Fabio die These auf, die Bundesregierung breche mit ihrer Weigerung, die Landesgrenzen umfassend zu kontrollieren, die Verfassung. Die Staatsgrenzen seien „die tragenden Wände der Demokratien“. Der wenngleich schwierigen Aufgabe, sie zu schützen, könne sich keine Regierung entziehen.[169] Dieses Gutachten für die CSU wurde von anderen Verfassungsexperten als „juristisch dürftig“ kritisiert. Dabei wurde auch darauf hingewiesen, dass die CSU selbst das Gutachten als mangelhaft einschätzen dürfte und es daher nie für eine Klage verwenden würde, was auch nicht geschah.[170] Aktive Verfassungsrichter teilen di Fabios Einschätzung ebenfalls nicht.[171] Der Europäische Gerichtshof bestätigte die Rechtmäßigkeit des Handelns der Kanzlerin ausdrücklich. Dieses Urteil wurde letztlich auch von der CSU gelobt.[172]

Asylpolitik

In der Flüchtlingskrise 2015 fand Merkels Entscheidung vom 4. September 2015, in Absprache mit den Regierungschefs von Österreich und Ungarn den an der österreichisch-ungarischen Grenze und in Budapest festsitzenden Flüchtlingen vor allem aus Syrien und Afghanistan die Einreise nach Deutschland ohne Registrierung durch Ungarn zu gestatten,[213][214][215] großes Echo in den Medien und der Öffentlichkeit innerhalb und außerhalb Deutschlands.

Zugleich unterstrich Merkel die Bedeutung einer einheitlichen europäischen Flüchtlings- und Asylpolitik. Zu den erklärten Eckpunkten ihrer Asyl-Politik gehören eine hohe Priorität für die Integration von Anfang an, schnellere Asylverfahren mit beschleunigter Abschiebung von allein aus wirtschaftlicher Not kommenden Menschen, klare Regeln und keine Toleranz für Parallelgesellschaften und eine konsequente Verfolgung fremdenfeindlicher Angriffe.[216] Sie äußerte: „Wenn Europa in der Flüchtlingsfrage versagt, dann ginge ein entscheidender Gründungsimpuls eines geeinten Europas verloren. Nämlich die enge Verbindung mit den universellen Menschenrechten, die Europa von Anfang an bestimmt hat und die auch weiter gelten muss.“[217] Zudem vertritt sie den Standpunkt, dass der aktuelle Zustrom der Migranten „mehr Chancen als Risiken“ für Deutschland biete, wenn die Integration gelinge.[218] In einem Interview sagte sie am 11. September 2015 unter anderem: „Das Grundrecht auf Asyl für politisch Verfolgte kennt keine Obergrenze; das gilt auch für die Flüchtlinge, die aus der Hölle eines Bürgerkriegs zu uns kommen.“[219] Großes Medienecho[220] fand ihr Satz:

„Wenn wir jetzt anfangen, uns noch entschuldigen zu müssen dafür, dass wir in Notsituationen ein freundliches Gesicht zeigen, dann ist das nicht mein Land.“[221]

Angesichts der großen Anzahl von Flüchtlingen erreichte aber die Zustimmung der Bundesbürger für Merkel im Oktober 2015 einen Tiefpunkt. Mit der Arbeit der Bundeskanzlerin waren laut ARD-Deutschlandtrend nur noch 54 Prozent der Befragten zufrieden, das waren neun Prozent weniger als im Vormonat, zudem handelte es sich um den schlechtesten Wert seit Dezember 2011.[222]

In einer CDU/CSU-Fraktionssitzung, in der Merkel drei Stunden lang mit Kritik aus der Fraktion konfrontiert wurde, sagte sie:

„Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin, nun sind sie halt da.“[223]


Außerdem wurde Merkels Flüchtlingspolitik von verschiedenen Intellektuellen wie beispielsweise dem Althistoriker Alexander Demandt, dem Philosophen Peter Sloterdijk oder der Schriftstellerin Monika Maron kritisiert.[229][230][231] Der Historiker Jörg Baberowski bemängelte sowohl Merkels Flüchtlingspolitik als auch die Versuche, Kritiker in eine „dunkeldeutsche“ Ecke zu verbannen.[232] Der Entwicklungsökonom Paul Collier sieht zum Beispiel eine Politik der offenen Grenzen grundsätzlich als ethisch verwerflich an, weil sie den Menschen eine Art russisches Roulette aufnötige: Sie kommen über das Mittelmeer und müssen hoffen, dass ihr Boot nicht untergehe, ehe sie von Hilfsschiffen aufgenommen werden.[233] Andererseits lobten viele Intellektuelle Merkels Flüchtlingspolitik, etwa in einem offenen Brief an die WELT.[234] Der Politikwissenschaftler Herfried Münkler konstatierte, Merkel habe durch die Aufnahme von Flüchtlingen „Europa gerettet“, da Druck von kleineren Staaten genommen worden sei.[235]

In der New York Times warnte Ross Douthat vor der demographischen Auswirkung angesichts einer millionenfachen Zuwanderung mehrheitlich junger Männer, warf Merkel eine „edelgesinnte Verrücktheit“ vor und forderte sie zum Rücktritt auf.[236] Auf der anderen Seite wählte die Zeitschrift Time Merkel zur Person des Jahres 2015 für ihre Haltung in der Flüchtlingskrise sowie ihre Rolle in der Ukraine-Krise.[237]

Im Januar 2016 schränkte Merkel bei einer Landesvertreterversammlung der CDU in Neubrandenburg ein, dass sie von den meisten Flüchtlingen erwarte, dass diese „wenn wieder Frieden in Syrien ist, wenn der IS im Irak besiegt ist, sie mit dem Wissen, das sie bei uns erworben haben, wieder in ihre Heimat zurückkehren.“ Nur ein geringer Teil habe Anspruch auf klassisches Asyl, die meisten Flüchtlinge genössen nur einen zeitweiligen Schutz durch die Genfer Flüchtlingskonvention.[238]

Chrono

Von der Wendezeit zur Zeitenwende

In einer Rede vom 20. November 2004 äußerte sich Angela Merkel mit den Worten „Die multikulturelle Gesellschaft ist gescheitert“ zur innenpolitischen Lage Deutschlands im Hinblick auf die Integrationsproblematik der muslimischen (vorwiegend türkischen) Bevölkerung. Dabei brachte sie erneut den Begriff der deutschen Leitkultur in die Diskussion und kritisierte vor allem den aus ihrer Sicht mangelnden Integrationswillen der Muslime.

Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) stieß im Frühjahr 2010 eine Debatte zu einer Bundeswehrreform an, die eine maximale Truppenstärke von 185.000 Soldaten vorsah. Trotz großer Bedenken gaben CDU und CSU auf Parteitagen im Herbst 2010 eine breite Zustimmung. Der Deutsche Bundestag beschloss am 24. März 2011 mit den Stimmen der Union, FDP, SPD und der Grünen die Aussetzung der seit 55 Jahren bestehenden Wehrpflicht, so dass die Bundeswehr ab dem 1. Juli 2011 eine Berufsarmee wurde (auch „Freiwilligenarmee“ genannt).[79]

Von einer „existenziellen Bewährungsprobe für Europa“ hat Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU) am Mittwoch, 19. Mai 2010, im Bundestag gesprochen. In ihrer Regierungserklärung zu Maßnahmen zur Stabilisierung des Euro sagte Merkel: „Scheitert der Euro, dann scheitert Europa.“ Die geplanten Maßnahmen bezeichnete sie als „alternativlos“. Um die Stabilität des Euro zu gewährleisten, solle ein Schutzschirm für notleidende Euro-Länder im Umfang von bis zu 750 Milliarden Euro gespannt werden. Davon kommen 60 Milliarden Euro von der Europäischen Union, 440 Milliarden Euro von den Euro-Staaten und rund die Hälfte dieses Anteils kommen noch einmal vom Internationalen Währungsfonds (IWF). Der Haushaltsausschuss hat am gleichen Tag dazu eine Beschlussempfehlung vorgelegt (

Energiepolitische Wende

Am 28. Oktober 2010 verlängerte die Bundesregierung die Laufzeiten aller 17 damals aktiven deutschen Atomkraftwerke („Ausstieg aus dem Ausstieg“) und annullierte damit den sogenannten Atomkonsens (2000/2002) der rot-grünen Regierung Schröder. Die sieben vor 1980 in Betrieb gegangenen deutschen Atomkraftwerke erhielten Strommengen für zusätzliche acht Betriebsjahre, bei den übrigen zehn sollte sich die Laufzeit um 14 Jahre verlängern.[82] Damit setzte die Union einen Punkt ihres Wahlprogrammes um.[83]

Angela Merkel auf dem Kongress der Europäischen Volkspartei (2012)

Wenige Tage nach dem Beginn der Nuklearkatastrophe von Fukushima in Japan vollzog Merkel im März 2011 jedoch eine völlige Abkehr von ihrer bisherigen Atom- bzw. Energiepolitik: Zunächst verkündete die Bundesregierung ein dreimonatiges Atom-Moratorium für die sieben ältesten deutschen Atomkraftwerke sowie für das Kernkraftwerk Krümmel; kurz darauf setzte sie zwei Expertenkommissionen ein, um ihren beschleunigten Atomausstieg zu rechtfertigen bzw. legitimieren.

nnere Sicherheit

In einem von der CSU in Auftrag gegebenen Gutachten vom Januar 2016 stellte der Jurist und ehemalige Bundesverfassungsrichter Udo Di Fabio die These auf, die Bundesregierung breche mit ihrer Weigerung, die Landesgrenzen umfassend zu kontrollieren, die Verfassung. Die Staatsgrenzen seien „die tragenden Wände der Demokratien“. Der wenngleich schwierigen Aufgabe, sie zu schützen, könne sich keine Regierung entziehen.[169] Dieses Gutachten für die CSU wurde von anderen Verfassungsexperten als „juristisch dürftig“ kritisiert. Dabei wurde auch darauf hingewiesen, dass die CSU selbst das Gutachten als mangelhaft einschätzen dürfte und es daher nie für eine Klage verwenden würde, was auch nicht geschah.[170] Aktive Verfassungsrichter teilen di Fabios Einschätzung ebenfalls nicht.[171] Der Europäische Gerichtshof bestätigte die Rechtmäßigkeit des Handelns der Kanzlerin ausdrücklich. Dieses Urteil wurde letztlich auch von der CSU gelobt.[172]

Asylpolitik

In der Flüchtlingskrise 2015 fand Merkels Entscheidung vom 4. September 2015, in Absprache mit den Regierungschefs von Österreich und Ungarn den an der österreichisch-ungarischen Grenze und in Budapest festsitzenden Flüchtlingen vor allem aus Syrien und Afghanistan die Einreise nach Deutschland ohne Registrierung durch Ungarn zu gestatten,[213][214][215] großes Echo in den Medien und der Öffentlichkeit innerhalb und außerhalb Deutschlands.

Zugleich unterstrich Merkel die Bedeutung einer einheitlichen europäischen Flüchtlings- und Asylpolitik. Zu den erklärten Eckpunkten ihrer Asyl-Politik gehören eine hohe Priorität für die Integration von Anfang an, schnellere Asylverfahren mit beschleunigter Abschiebung von allein aus wirtschaftlicher Not kommenden Menschen, klare Regeln und keine Toleranz für Parallelgesellschaften und eine konsequente Verfolgung fremdenfeindlicher Angriffe.[216] Sie äußerte: „Wenn Europa in der Flüchtlingsfrage versagt, dann ginge ein entscheidender Gründungsimpuls eines geeinten Europas verloren. Nämlich die enge Verbindung mit den universellen Menschenrechten, die Europa von Anfang an bestimmt hat und die auch weiter gelten muss.“[217] Zudem vertritt sie den Standpunkt, dass der aktuelle Zustrom der Migranten „mehr Chancen als Risiken“ für Deutschland biete, wenn die Integration gelinge.[218] In einem Interview sagte sie am 11. September 2015 unter anderem: „Das Grundrecht auf Asyl für politisch Verfolgte kennt keine Obergrenze; das gilt auch für die Flüchtlinge, die aus der Hölle eines Bürgerkriegs zu uns kommen.“[219] Großes Medienecho[220] fand ihr Satz:

„Wenn wir jetzt anfangen, uns noch entschuldigen zu müssen dafür, dass wir in Notsituationen ein freundliches Gesicht zeigen, dann ist das nicht mein Land.“[221]

Angesichts der großen Anzahl von Flüchtlingen erreichte aber die Zustimmung der Bundesbürger für Merkel im Oktober 2015 einen Tiefpunkt. Mit der Arbeit der Bundeskanzlerin waren laut ARD-Deutschlandtrend nur noch 54 Prozent der Befragten zufrieden, das waren neun Prozent weniger als im Vormonat, zudem handelte es sich um den schlechtesten Wert seit Dezember 2011.[222]

In einer CDU/CSU-Fraktionssitzung, in der Merkel drei Stunden lang mit Kritik aus der Fraktion konfrontiert wurde, sagte sie:

„Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin, nun sind sie halt da.“[223]


Außerdem wurde Merkels Flüchtlingspolitik von verschiedenen Intellektuellen wie beispielsweise dem Althistoriker Alexander Demandt, dem Philosophen Peter Sloterdijk oder der Schriftstellerin Monika Maron kritisiert.[229][230][231] Der Historiker Jörg Baberowski bemängelte sowohl Merkels Flüchtlingspolitik als auch die Versuche, Kritiker in eine „dunkeldeutsche“ Ecke zu verbannen.[232] Der Entwicklungsökonom Paul Collier sieht zum Beispiel eine Politik der offenen Grenzen grundsätzlich als ethisch verwerflich an, weil sie den Menschen eine Art russisches Roulette aufnötige: Sie kommen über das Mittelmeer und müssen hoffen, dass ihr Boot nicht untergehe, ehe sie von Hilfsschiffen aufgenommen werden.[233] Andererseits lobten viele Intellektuelle Merkels Flüchtlingspolitik, etwa in einem offenen Brief an die WELT.[234] Der Politikwissenschaftler Herfried Münkler konstatierte, Merkel habe durch die Aufnahme von Flüchtlingen „Europa gerettet“, da Druck von kleineren Staaten genommen worden sei.[235]

In der New York Times warnte Ross Douthat vor der demographischen Auswirkung angesichts einer millionenfachen Zuwanderung mehrheitlich junger Männer, warf Merkel eine „edelgesinnte Verrücktheit“ vor und forderte sie zum Rücktritt auf.[236] Auf der anderen Seite wählte die Zeitschrift Time Merkel zur Person des Jahres 2015 für ihre Haltung in der Flüchtlingskrise sowie ihre Rolle in der Ukraine-Krise.[237]

Im Januar 2016 schränkte Merkel bei einer Landesvertreterversammlung der CDU in Neubrandenburg ein, dass sie von den meisten Flüchtlingen erwarte, dass diese „wenn wieder Frieden in Syrien ist, wenn der IS im Irak besiegt ist, sie mit dem Wissen, das sie bei uns erworben haben, wieder in ihre Heimat zurückkehren.“ Nur ein geringer Teil habe Anspruch auf klassisches Asyl, die meisten Flüchtlinge genössen nur einen zeitweiligen Schutz durch die Genfer Flüchtlingskonvention.[238]

Russland

Nachdem auf den russischen Oppositionsführer Alexei Nawalny am 20. August 2020 ein Giftanschlag verübt worden war, forderte die von ihr geführte Bundesregierung eine Stellungnahme der russischen Regierung sowie Präsident Wladimir Putins.[253] Die Sanktionen „gegen russische Beteiligte, die aufgrund ihrer offiziellen Funktion als verantwortlich für dieses Verbrechen und den Bruch internationaler Rechtsnormen gelten, sowie auf eine Einrichtung, die in das Nowitschok-Programm eingebunden ist“, erließ die EU auf Betreiben der Regierungen von Deutschland und Frankreich.[254] Im Juni 2022, sechs Monate nach ihrem Abschied aus dem Kanzleramt, wies sie den Vorwurf zurück, eine Appeasement-Politik gegenüber Moskau betrieben zu haben. Sie nannte verschiedene Gründe, warum sie sich nicht für Fehler in der Russland-Politik zu entschuldigen habe.[255][256] Diese Position bekräftigte sie bei verschiedenen Gelegenheiten[257], auch gegen Kritik aus ihrem ehemaligen politischen Umfeld.[258]

Bingener und Wehner urteilen in ihrem Buch Die Moskau-Connection, dass Merkel „keine grundsätzliche Sympathie“ für Putin gehabt habe. Aber sie habe ihn verstehen wollen und ihn oft getroffen, in der Hoffnung, Schlimmeres zu verhindern. Wegen ihrer Biografie habe sie eine emotionale Bindung zu Russland (nicht zu Putin). Vielleicht habe diese Emotionalität dafür gesorgt, dass sie als Kanzlerin nicht entschieden Härte in der Russlandpolitik gezeigt habe.[259

Ukraine

Siehe auch: Russisch-Ukrainischer Krieg#Deutschland

Angela Merkel, der ukrainische Präsident Petro Poroschenko und der russische Präsident Wladimir Putin am 6. Juni 2014 in der Normandie (auf Einladung des französischen Präsidenten François Hollande) bei der Erinnerungsfeier des „D-days“

Merkel engagierte sich im Rahmen des sogenannten Normandie-Formats „Merkel-Hollande-Poroschenko-Putin“ mehrmals stundenlang bei der Konfliktlösung zwischen den ukrainischen und russischen Verbänden im Donbass, besonders beim Zustandekommen zweier Waffenstillstandsabkommen in der belarussischen Hauptstadt Minsk (siehe auch Minsk II). Dies war Teil einer ausgleichsorientierten Herangehensweise, die nach Beginn der Invasion der Ukraine von Andreas Heinemann-Grüder als gescheiterte „Beschwichtigungspolitik“ kritisiert wurde: Merkel habe sich trotz Kenntnis Putins bewusst gegen Waffenlieferungen an die Ukraine und ihre militärische Stärkung entschieden, da sie davon ausgegangen sei, dass Russland sowieso militärisch überlegen sei und nicht „provoziert“ werden dürfe, die Souveränität der Ukraine, über ihr eigenes Schicksal zu bestimmen, habe sie gering geachtet. Sie habe ohne strategische Weitsicht und Planung gehandelt.[248] Andreas Rödder warf ihr vor, Putin unterschätzt und ihm gegenüber eine „Appeasement-Politik“ im Stile Neville Chamberlains betrieben zu haben[249]. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und der polnische Regierungschef Mateusz Morawiecki machten nach Invasionsbeginn 2022 Merkel schwere Vorwürfe, ihre Politik der Zugeständnisse gegenüber Russland hätte zu den Massakern von Butscha und der auf Rohstoffverkäufen basierenden Stärke Russlands geführt.[250] Merkel nahm die in der Öffentlichkeit lautgewordene Kritik nicht an, das von ihr verhandelte Minsker Abkommen habe der Ukraine Zeit gegeben, militärisch stärker zu werden und ein Ende des Baus der Pipeline Nordstream II hätte „aus meiner Sicht das Klima mit Russland gefährlich verschlechtert“. Dazu sei Gas aus anderen Quellen deutlich teurer gewesen und sein Bezug hätte die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands gefährdet.[251] Sie werde sich nicht für ihre diplomatischen Bemühungen entschuldigen, auch wenn diese fehlgeschlagen seien

Es ist unappetitlich. Mehr noch als in manchen Feuchtgebieten.

Wir stecken in der Scheiße. Ziemlich tief. Schwer zu sagen, wie tief genau.

Jedenfalls so weit, daß unsere Fähigkeit eingeschränkt ist, souverän zu agieren.

Die Ursache?

Ein plötzliches Wendemanöver der Geschichte, das brachial und unvorhersehbar zuschlägt wie der Meteoriteneinschlag am Ende des Paläozoikums?

Oder Ist auf einmal der Hauptabwasserkanal geplatzt und hat uns mit Fäkalien überschwemmt?

Nein, es ist viel schlimmer.

Wir sind das Problem.

Haben die Orientierung verloren.

Sind immer wieder falsch abgebogen. Und haben es nicht gemerkt. Wollten es nicht merken.

Unser Navigationssystem funktioniert nicht. Ist verdriftet.

Durch kollektive Realitätverweigerung: Wunsch hat Wirklichkeit ersetzt. Feedback zur Rekalibrierung wird ignoriert.

Wer nicht weiß, wo er ist, kommt schlecht dort hin, wo er sein möchte.

Das Wohin braucht korrekte Prioritäten, um als Orientierung zu dienen.

Ziele werden nur erreicht, wenn die verfügbaren Möglichkeiten – Ressourcen – realistisch eingeschätzt und effizient genutzt werden.

Gute Absichten und Dogmatik kaschieren Verschwendung und trüben den Blick auf das Mögliche und Sinnvolle.

Wer behauptet, sich nicht zu verfahren, bewegt sich nicht, ist dumm oder ein Lügner.

Zukunft haben wir durch Bewegung, Veränderung, Entwicklung.

Bewegung, Veränderung, Entwicklung bedeutet, sich einzulassen auf die unendliche Wiederholung von Versuch und Irrtum.

Das mag anstrengend klingen, ist aber inspirierend, innovativ und – im Gegensatz zu gelegentlichen Fehlbenutzung dieses Begriffes – alternativlos.
Stattdessen in der Vergangenheit zu verharren, um den Besitzstand wahren, bewirkt das Gegenteil: seine Gefährdung.

………

Fehler sind unvermeidlich können wir lernen. Aber nur, wenn wir sie als Chance begreifen, Prozesse und Strukturen zu verbessern.

Und nicht, indem wir sie vertuschen. Manchmal dauert es lange, bis sich das Abbiegen in die falsche Richtung bemerkbar macht. Diese Totzeit und auch Überlagerungen erschweren es, richtig zu verstehen, warum etwas passiert: also den Zusammenhang zwischen Ursachen und Wirkungen zu erkennen.

Manche Akteure kennen diese Totzeiten ziemlich genau und nutzen sie für ihre Interessen, indem eigentlich notwendige Entscheidungen

Rolle… Aufklärung…. Infantilität …. Verantwortung… Disruption…. Desintermediarisierung… Kompetenz…. Modellbildung.. Systemverständnis… Komplexität… Interessen... Risiko… Unsicherheit…. Alternativen… Redundanz….

Zurück zur Scheiße…

kollektive Substitution dessen, was ist durch das, was ge

selbstverschuldetes Unvermögen, Realität so wahrzunehmen, wie sie ist und daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen für die Gestaltung von Zukunft

_____

– Bilder: bei den Fischern… Händeherz… bei Putin mit Hund…

Hypothesen


  • , ,

    Aufklärung

    enlightenment


  • Gravitation

    so gemein


  • Protektionismus

    Potemkisierung 2.0 Eine Option – aber nur aus einer Position der Stärke


  • BMW – best motor works

    I7 — hybrid! Diess gefeuert… reintroducing physical pb Auto… Kutsche mit Pferd und Motor….


  • Das Experiment

    Entkopplung, Potemkisierung


  • unternehmen ist böse

    Sozialisation und Konditionierung Wenn wir vermitteln, dass es nicht belohnt werden sollte, Dinge zu unternehmen dass es Wohlstand gibt ohne etwas zu unternehmen dass etwas zu unternehmen, in erster Linie potentiell gefährlich ist und deshalb kritisch begleitet, d.h. überwacht, reguliert und beschränkt werden muss dass Einkommen irgendwie entsteht und sogar ein Anspruch auf Einkommen besteht […]


  • reality detachment & group think


  • Komplexität und Kompetenz


  • Rolle und Risiko


  • Problem und Lösung


  • group think

    Schwarmeffekt – alles wird gut, wenn Viele beteiligt sind….GremienMeetingsHierarchien Schwarmintelligenz… Ein Ertrinkender ist in Gefahr Viele Ertrinkende im Schwarm sind gemeinsam, aber nicht gerettet, sondern gemeinsam in Gefahr …. unterhaken


  • Rekursion


  • Iteration


  • (Un)-Berechenbarkeit


  • Am Anfang war….

    Chaos


  • Normalität und Wahnsinn

    Orientierung Zeithorizont Totzeit Überlagerung Drift Trend Disruption Interessen Rolle warnende Sinne statt Wahnsinn Wahnsinn erkennen… schwierig als Einzelner… noch schwieriger im Kollektiv… Sekten…


  • geschlossen oder offen

    das ist hier die Frage Und es geht nicht um Ladenöffnungszeiten


  • Macht

    Die Machtfrage…. Man entgeht ihr nicht Formen Macht korrumpiert Vakuum


  • core, interface and management


  • Mensch und Geschichte


  • sich locker machen


  • richtig und falsch

    Werturteile oder Orientierung


  • treiber


  • Gelegenheit oder Fallgrube


  • Putzerfisch oder Parasit


  • Urteil und Wissen


  • Falschfahrer

    Statistik Gewissheit Orientierung Lemminge Deutungshoheit Arroganz Masse…. Wir sind viele… ein Indikator Perspektive Systemausschnitt / grenzen


  • relativ

    gut schlecht alles ist relativ Einstein


  • mit der ganzen Härte des Gesetzes


  • Freiheit

    und Strafe


  • Tibet

    gewaltloser Widerstand Dalai Lama skrupelloser Aggressor what is the next Tibet?


  • Der menschliche Faktor


  • Glaubwürdigkeit


  • Nakamoto


  • Implosion

    Eine Änderung des Volumens manchmal ähnlich gefährlich wie eine Explosion


  • 9/11

    Nicht etwas machen, weil man es kann… unermesslicher Schaden… Wut, Rache keine guten Ratgeber > nachdenken, reden und zurückhalten sinnvollnation building, Macht…. Nichts machen können, weil man es nicht kann… > nachdenken, reden, zurückhalten – und erdulden – alternativlos


  • Xi

    China, ….. langfristig, klare Ziele,….. Seide, Papier, Gunpowder, Kompass, Konfuzius…. chinese wall old and new… exterritoriale Polizei… südchinesisches Meer Inseln Missachtung von Gerichtsurteilen… teile und herrsche


  • Sayling away

    Auf den ersten Blick würden Sie diesem Mann nicht mal Ihren Staubsauger anvertrauen…


  • Monthy Python

    Looking 4 but being realistic not 2 become the Ritter von der Kokusnuss.. Just looking 4 the bright side U could be surprised by the dark side … of the moon…


  • Verifizierbar

    Es gibt die Wunder Bardie Bar jeder Vernunft.. … aber auch die Bar barei


  • Ambivalenz


  • Bank run

    Vertrauen oder abhauen


  • singulares Ereignis

    Asymmetrie von Verantwortung und Wirkung


  • get lucky

    and …. Ursache und Wirkung alles anders diesmal Ist das so? Daft Pharrell


  • Tsunami


  • Prävention und Intervention

    Kosten, Aufwand, Risiko


  • Eyes wide shut

    Realitätsverweigerung Immunisierung Verbrechen verbieten


  • Stigmatisierung

    Kindergrundsicherung – Brandbrief….


  • 42

    Startup in Qatar… Open AI


  • Opium für´s Volk

    Marx abgewandelt Lenin… Interessant aber nicht überrasschend, dass eine neue quasi-religioese Bewegung die Kirche diskreditiert. Der Bandenkrieg zwischen Dealerclans ist so brutal wie unvermeidbar Befreiung, Sinnstiftung und kollektive Machtübernahme sind im Angebot nützliche Idioten ….. Lenin


  • Derisking

    as opposed to All in knowingly or not Welches Risiko?


  • Decoupling

    Entkoppeln Dissoziation


  • national security


  • It is not a bug

    it is a feature… zombification me as an accessory for my gadgets Leben an schwierigen Orten Leben an coolen Orten


  • Humbolt

    von Humolt – um genau zu sein…


  • politikverdrossen


  • Diskurs

    nicht Diskus… aber irgendwie doch… etwas in den Raum werfen, im Wettbewerb um gute Ergebnisse, ohne Jemanden zu verletzen sich den Ball zuzuwerfen, die Energie aufzunehmen, ohne unbedingt zum gleichen Team zu gehören.. und sich zu freuen, dass Bewegung, Dynamik entsteht, gute Spielzüge


  • Dys – Pro

    ? dysfunktionale Provinzialität


  • Euro-Mark


  • Donald

    im Geldspeicher von Dagobert Donald in Deutschland…. Donald aus Deutschland… was wäre passiert


  • MAGA

    make America great again


  • Staatsraison


  • Core management

    Markenkern und Kernkompetenz


  • Nutzen und Image

    das gleiche? Luis Vitton… vs Rimowa Premium… Wenn bei Aldi Premium verkauft wird… Rebranding of No name.. Up cycling


  • Chronik eines angekündigten Todes


  • The big fantasy bubble


  • Getting real before reality gets you

    Eskapismus


  • target fixation


  • bias

    coognitive biases recency… negativity… saved life in the savannah confirmation … my side … überall rote Cabrios… ___ besseres Beispiel


  • Wer ist hier der Böse?

    https://www.spiegel.de/politik/gaza-konflikt-omid-nouripour-richard-c-schneider-und-bente-scheller-im-spiegel-talk-a-cc0516af-efcd-425d-897e-a3e17f320b66


  • anfixen

    Bei diesem Thema kann die Kompetenz abgesprochen werden. Wenn das Kriterium für Kompetenz eigene Erfahrung ist. Ich habe weder…. Aber wenn es nicht legitim wäre, sich über etwas zu äußern, was man nicht selbst getan oder erlebt hat… verführen verlocken entmündigen zerstören


  • Erwartungen

    die sich bestätigen oder Enttäuschungen…


  • Boredom and terror

    aviation years of boredom – seconds of terror to handle this U get trained and paid Im Management unseres Gemeinwesens müssen wir zurück kommen zu gutem Management von Boredom and terror… Do not get complacent, be prepared, have clear rules and enforce them, define limits and enforce them, learn from mistake, encourage feedback….


  • robust – fragil


  • Deutschland und die Welt

    Wir haben Verantwortung…. Auch und insbesondere aufgrund unserer Geschichte… Die Frage ist: Welche? Nie wieder! … was? ________________________________ Delegetimation des Normalen… fördert das Stabilität?


  • Donuts und Wenden


  • Zeiten – Glauben – Rollen – Systeme

    Glaubenssysteme


  • Prokrastination


  • Danach

    Irgenwie habe ich es geahnt… Im Nachhinein ist man immer klüger… Experimentieren ist nicht nur gut und notwendig, sondern essetiell für das Überleben… Wenn es richtig organisiert ist… Stabilität entsteht nicht durch Destabilisierung


  • Das Imperium schlägt zurück

    Baerbock warnt… Scholz warnt… Nancy warnt… so what?


  • Warnung und Ohnmacht

    warnen Wo vor was mit welcher Konsequenz Adresssat der Warnung


  • Symptom und Ursache

    Wir empören uns über Symptome… Donald und Vladimir, Xi und den rocket man, Cryptos, Alyatollahs, AfD-Anhänger… Kann man machen, muss man aber nicht… Was man auch machen kann – und sollte, können wir von einem gutem Arzt lernen: Symptome identifizieren, sich um akute Probleme kümmern, damit der Patient nicht stirbt oder unnötig leidet… Danach aber […]


  • kritisch

    Wann ist etwas kritisch? es geht ausnahmsweise nicht um den Kuchen, der zu lange im Backofen war.. Auch nicht um den Kernreaktor, der einen kritischen Zustand erreicht hat und kurz vor der Kernschmelze steht Es geht mehr um den Status sozialer oder ökonomischer Systeme, die – sagen wir mal – suboptimal funktionieren… Wirklich kritisch, wenn […]


  • Ponzi


  • Framing

    reales Problem – und vermeintliche Lösung Kohärenz… Michael Saylor


  • Dissonanz

    da ist was nicht im Einklang mit…


  • Selbstkasteiung

    wenn nicht anerkannt … Umschlag in… Flagellanten Selbsthass > Reframing und Redirection of energy


  • Krasnoyarsk


  • Deutsche Schuld

    ? Russland China Israel


  • Plattentektonik

    alles so schön ruhig hier… Aber seismische Daten zeigen Spannungen bauen sich auf.. Bauen sich nicht immer Spannungen auf – irgendwo? Aber diesmal ist es anders! sagen unsere Tektoniker Wie damit umgehen? Eurasiche Platte mit Erdankern in Position halten…. könnte man machen Energie spielt keine Rolle, alternativlos….. bzw. versuchen… Gestaltbares gestalten – an Gestaltendes anpassen


  • Auf dünnem Eis


  • Der Spaziergang

    walk in the park


  • Crazy Daisy


  • Silk road and chinese wall


  • X

    Vielleicht eine gute Alternative zu der Bezeichung D wie Deutschland… Wem es unpassend erscheint, dass in einer Bezeichnung einer deutschen Oberbehörde das Attribut deutsch vorkommt. Wer nicht mit Deutschland assoziiert werden möchte, der sollte vielleicht nicht in hervorgehobener Position für dieses Land arbeiten. Aus der Rolle fallen…..


  • Pardon wird nicht gegeben – Gefangene werden nicht gemacht..


  • fassungslos

    vordergründig Ausdruck von – hilfloser – Betroffenheit scheint häufig signalisieren zu wollen,war unvorhersehbar, bin nicht zuständig, habe keine Verantwortung… Alternativen? vorbereitet sein… brauchen wir fassungslose Führung?Oder solche, die vorbereitet ist und deshalb nicht die Fassung verliert… Oder – noch besser – Situationen vermeiden hilft, die es notwendig machen,den Betroffenen Beileid und Fassungslosigkeit zu suggerieren… Ich […]


  • Empörung


  • Wahrheit

    True lies….


  • Totalitarismus

    Pol Pot… D als Quelle…


  • Suggestion