GrenZen

4 the 3rd 2 avoid the 4th

Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft

past – present – future

Nicht nur Albert Einstein vertritt die Vorstellung vom Universum als Raum-Zeit-Kontinuum.

Wir bewegen uns in diesem Kontinuum meistens langsamer als die Lichtgeschwindigkeit

Und wir halten uns von grossen Massekonzentrationen wie Schwarzen Löchern fern.

Das hat Vorteile.

Denn deshalb können wir den dreidimensionalen Raum unabhängig betrachten von der Zeit als vierter Dimension.

Der Raum ist ungerichtet.

Deshalb können wir uns beliebig durch den Raum bewegen z.B. von Berlin nach Rom oder von der Erde zum Mars.

Im Gegensatz dazu ist noch nicht gelungen, durch die Zeit zu reisen.

Denn die Zeit ist gerichtet, hat eine Orientierung.

Und – um mit einem ehemaligen Berliner Politiker zu sprechen – das ist auch gut so.

So verlockend die Vorstellung von Zeitreisen auch scheint, es ginge nur auf Kosten der Kausalität.

Und dann wäre Alles möglich oder nichts und das gleichzeitig…. Apokalypse, Paradies, Anfang und Ende…

Wir bewegen uns also nicht willkürlich durch die Zeit, sondern die Zeit bewegt uns:

Vo der Vergangenheit über die Gegenwart in die Zukunft.

Besser gesagt: nicht einmal die Zeit bewegt uns. Wir bleiben dort, wo wir immer sind: in der Gegenwart.

Die Bewegung ist nur in uns, in unserem Bewusstsein.

Wünsche, Ziele, Sorgen, Erinnerungen…….

Erlebtes und Erwartetes kapern oft so viel von uns, dass Vergangenheit und Zukunft präsenter sind als die Gegenwart.

Das Sein im Hier und jetzt wahrzunehmen….

gestalten…. treibende Kraft….

was passiert… wie entsteht Fortschritt… lernende Organisation

das passiert mit unterschiedlichem Zeithorizont – anpassen statt Kampf gegen Windmühlen

Wenn sich das Klima ändert, ist es erst mal keine schlechte Idee, sich an die Veränderung anzupassen,
egal was die Ursache ist…

kurzfristig können wir ziemlich viel Blödsinn machen, ohne die Konsequenzen zu spüren….

Langfristig stossen wir aber an harte Grenzen – ökonomische und physikalische

Der Weg zu langfristiger Stabilität beginnt in der Gegenwart.

Falls die Überzeugung überwiegt, das System funktioniert, ist gesund, dann scheint wenig Anlass, etwas zu ändern… Aber dennoch kann es nicht schaden, die Gründe zu verstehen, die es gut machen, um sie zu fördern und weiter zu entwickeln.

… bearbeiten….

wenn etwas – sagen wir – pathologisch – erscheint, ungesund, ohne Zukunft, so existiert es doch.
Und bevor wir wirksame Strategien entwickeln für die Zukunft